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Jagdtagebuch von: Peter_Markert
Hier werde ich ab und an meine Erlebnisse mit euch teilen

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21.08.2013 - 21.00 - Das Volksfest
Auch im Jahr 2013 war unser Stammtisch mit seiner Schießbude auf der Kirmes vertreten. Einziges Manko war heuer, dass uns im letzten Jahr kurz vor Ladenschluss ein privates Inkassounternehmen u.a. die Luftdruckgewehre mitnahm, so dass wir diesmal etwas improvisieren mussten. Der Freude tat dies keinen Abbruch, die Kinder hatten sichtlich Spaß dabei, wenn es vorne mal richtig rummst nach dem Betätigen des Abzugs. So vergingen die ersten Tage. Am dritten Abend, die Nacht von Sonntag auf Montag, wurde es etwas skurril. Es war bereits gegen 21 Uhr und die Stimmung in unserem Stand war sehr ausgelassen. Dennoch fiel uns auf, dass die Musik beim Autoscooter nebenan immer lauter und nervtötender wurde. Noch dazu lockte man viele potentielle Kunden von uns hinweg. Manfred wollte sich das nicht gefallen lassen und griff zur Waffe. Gekonnt gab er trotz seines unterhopften Zustands mit seiner Schrotflinte ein paar Schüsse in Richtung des Kassiererhäuschens ab. Schnell wurde es ruhig und wir konnten wieder in Ruhe unseren Stand betreiben. Umgehend griff Fritz zum Jagdhorn und stieß ein Freudiges "Sau tot", welches wir mit "Autoscooter tot" interpretierten, an. Eine gute Stunde später eskalierte die Situation: Eine Ordnungskraft wollte Fritz beobachtet haben, wie er mit einem sichtlich minderjährigen Kind Alkoholika konsumierte. Wir wiesen den Sherriff freundlichst darauf hin, welch großen Wert die Jugendarbeit in unserem Verein trägt, doch dieser beharrte auf eine Anzeige. Selbst durch einige Stangen Importzigaretten wollte er sich von seinem Vorhaben nicht abbringen lassen. Wutentbrannt bewarfen Manfred und Fritz den Herren mit einem Tarnnetz und rangen ihn zu Boden. Während Fritz den Mann am Boden hielt, leerten Manfred und ich unsere Blasen auf ihn hernieder. Nachdem wir noch einige Ausdrücke gesagt hatten, verließ der sichtlich verstörte Mann den Schauplatz. Deutlich erleichtert stießen wir mit einem Becher Jagdbitter auf uns an.

18.08.2013 - 15.00 - Das heitere Treiben
Aus einer Stammtischlaune heraus beschlossen wir am Sonntäglichen Frühschoppen, nachmittags zusammen in den Tiergarten zu brausen, um dort gemeinsam nach neuen jagdbaren Spezies Ausschau zu halten. Am Eingang bereits der erste Schock: fast 20€ pro Person Eintritt und als Familie wollte die Dame uns partout nicht reinlassen. Der Zweite lies auch nicht lange auf sich warten: So bemerkte man unsere Schießeisen unter den Jacken. Jetzt galt es, das Heil in der Flucht zu suchen. Wir rannten gezielt in einen abgelegenen Teil des Zoos und verschanzten uns, bis sich die Anspannung wieder gelegt hatte. Nun setzten wir zur Tarnung geklebte Bärte auf; wir sind ja nicht blöd und hatten vorgesorgt. Nach und nach mischten wir uns unter die Zoobesucher und Familien. Bereits nach einigen Metern erhaschte ich eine Trophäe: Ein Flamingo sollte es werden. Mit einem Strohhalm, den ich aus dem Abfall gezogen hatte, schnorchelte ich langsam aber stetig durch den relativ seichten Tümpel in Richtung meines Opfers. Als ich nah genug dran war, visierte ich mit meiner Luger den Flamingo an und drückte ab. Umgehend fiel dieser zu Boden, während die anderen Tiere die Flucht ergriffen. Da ich noch ein paar Patronen hatte, feuerte ich diese auf gut Glück in die Herde. Und siehe da: Weitere zwei Flamingos gingen den Herren heim. Meine Jagdbrüder, die von außen zusahen, bedachten mein Jagdglück umgehend mit anhaltendem Beifall. Als ich nun das Wild bergen wollte, stand ich mit meinem Talent verlassen da. Ich hatte vorher vergessen zu überlegen, wie ich die Kadaver aus dem Zoo überhaupt herausbringen könnte. In meiner Not half mir Fritz, der eine Sporttasche entwenden konnte. Eiligst entsorgte er den Inhalt in den Müll und warf mir die Tasche zu. Da auch diese nicht gerade durch Größe überzeugte, gelang es mir nur einen einzigen Torso zu ernten. Um nicht aufzufallen, mischte ich mich eine Melodie pfeifend wieder unter das gemeine Fußvolk. Als wir am Elefantengehege vorbeikamen, scherzten meine Kollegen, wie ich versuche einen Elefanten in meine Tasche zu bekommen. Doch ich nahm ihren Gossenhumor nicht allzu ernst, hatte ich doch bereits als Einziger vorzeigbares in der Hand! Ein paar Minuten später kam es zum Eklat. Ein paar Kinder hatten gesehen, wie Manfred mit seiner Halbautomatischen ein paar Schüsse zum Spaß in Richtung der Giraffen abgab. Natürlich mussten sie es dem Personal petzen und es galt erneut, ein Versteck zu finden. Diesmal war uns jedoch Fortuna hold: Nachdem wir uns mit etwas Waffengewalt und Ausdrücken den Weg freigeräumt hatten, erreichten wir den Spielplatz. Umgehend bezogen wir Stellung in der Burg und harrten der Dinge, die kommen sollten. Leider war hier jedoch Endstation, als uns nach ein paar Minuten die Polizei entgegentrat. Besonders schlimm traf es Fritz‘ Sohn, der sogar noch in die Ausnüchterungszelle verfrachtet wurde, während wir noch passende Ausreden finden konnten. Aus Fehlern lernt man.

06.08.2013 - 05.45 - Der Hinterhalt
Letztens war ich wieder in meiner Stammkneipe um die Ecke, um mit dem Wirt die nächste Fleischlieferung klar zu machen. Leider kam es wie es kommen musste: Ich versumpfte am Stammtisch und die Stunden vergingen. Gegen vier Uhr morgens kamen meine Stammtischbrüder auf die Idee, mir bei der Materialbeschaffung unter die Arme zu greifen. So fuhren wir mit Gustavs NSU Kettenrad zu fünft in den Wald. Mit diesem Fahrzeug ist es uns nämlich möglich, Jagdgründe zu erreichen, die Otto-Normal-Jägern unerreicht bleiben. Ausgestattet mit Nachsichtgeräten und unserer Geheimwaffe, dem 2-Mann-Rehkostüm, stand meinen Jagdfreuden nichts mehr im Wege. Da Gustav schlecht zu Fuß ist, blieb er beim Rad. Manfred und Fritz stiegen in das Kostüm. Ich rieb die beiden mit Urin ein, um die Böcke scharf zu machen. Herbert, ein Veteran des Heeres, sollte mir mit seiner Steyr Aug beim Feuern helfen. Nach etwa einer halben Stunde erspähte Herbert mit seinem Nachtsichtgerät ein erstes Objekt. Eiligst legte ich meine AK 47 an und gab mehrere Feuersalven in die Richtung, wie sie Herbert beschrieb. Nach einigen Geschrei blieb das Objekt liegen. Es war sehr beeindruckend mit dem Nachtsichtgerät zu verfolgen, wie sich die Farbgebung des toten Objekts nach und nach veränderte. Umgehend stießen wir auf unser Jagdglück mit einem Pappbecher Jagdbitter an. Plötzlich durchbrachen Schreie die Stille. Ein weiteres Objekt hatte anscheinend Witterung auf unseren Lockvogel in Form von Manfred und Fritz im Kostüm genommen. Da es schon etwas Hell geworden war, erkannten wir eine kaptiale Wildsau! Umgehend eröffneten Herbert und ich das Feuer. Wieder wurde es laut im Wald, doch bald kehrte völlige Stille ein. Wir liefen sofort los, um nachzusehen. Leider mussten wir festellen, das die Wildsau trächtig war und vollkommen durchsiebt wurde; Zum Essen müsste man somit fast einen Magneten beilegen ^^. Kurzentschlossen versenkten wir es in unserer Not in einem nahegelegenen Weiher. Mit dem Schrecken davongekommen war Manfred. Nur Fritz hatte durch die Feuerstöße einige Kollateralschäden an seinen Beinen in Kauf nehmen müssen. Wir gingen zu Gustav, um mit Schnaps die frischen Wunden zu desinfizieren. Danach luden wir unsere vorherige Beute, ein junges Rehkitz, auf das Rad und brausten los. Es war schon kurz vor sechs Uhr und wir wollten nicht im Berufsverkehr durch die Ortschaft in Richtung Wirtshaus brausen. Dort empfing uns schon der Wirt mit offenen Armen und lud uns zur Belohnung noch zum Frühschoppen ein.

02.08.2013 - 17.00 - Jagd aus der Luft
Nachdem ich einmal mehr die Schulbücher und Hefte meines Sohnes Hubert kontrolliert hatte, fand ich einen kleinen Papierflieger. Wie ein Geistesblitz kam mir die Idee, dass man doch den Wildtieren jeglicher Art auch aus der Luft nachstellen könnte. Umgehend ging ich in ein Modellbaugeschäft und besorgte mir einen motorisierten Flieger des Typs Junkers JU 87. Die Tage und Nächte vergingen in meinem Hobbykeller, doch bald war es vollbracht: Durch einige feine Kniffe habe ich die Motorleistung etwas gesteigert, damit der Flieger auch kleine Lasten vom Himmel fallen lassen kann. Nach einigen "unbewaffneten" Übungen, bei denen ich mir die notwendigen Skills holte, wurde es ernst. Ich stattete mein Flaggschiff mit etwas Napalm aus und begab mich auf eine Hangwiese. Von dort ließ ich den Flieger steigen und kreiste mit ihm über dem Waldstück. An der Stelle, die ich für ertragreich befand, klinkte ich den Ballast ab und flog zurück. Die Antwort erfolgte wie erhofft: Nach der Explosion kam allerlei Wildtier aus dem Wald gekrochen und ich musste zum Teil nicht mal mehr das Feuer eröffnen. Als sich die "Bombenstimmung" gelegt hatte, fuhr ich mit meiner Honda Dax *g* hinab um die Beute zu betrachten. Neben 3 Rehen, 4 Frischlingen und 2 Füchsen war sogar ein Luchs dabei! Eiligst fuhr ich zu meinem Hof um den Traktor mit Frontladerschaufel zu holen. Ich konnte ja vorher nicht mit so einem durchschlagenden Erfolg rechnen! Zu Hause im Stall nahm ich in aller Ruhe zusammen mit meinem Sohn Hubert das Wild aus. Mit der Ruhe war es erst vorbei, als mein Freund, unser Wirt von nebenan kam. Er riss mir das Fleisch förmlich aus den Händen, da er es zu guten Preisen verkaufen kann. Einmal mehr konnte ich mich auf die eigene Schulter klopfen, da die Investitionskosten des Modellfliegers durch den Ertrag aus dem Fleischverkauf sogar noch übertroffen wurden. Nur auf den Innereien bleibe ich wie immer Sitzen, wahrscheinlich muss ich sie wieder in einer Biotonne verstecken oder im Garten vergraben.

18.06.2013 - 15.00 - Unverhoffte Entdeckung
Letzten Freitag war das Wetter sehr mild, so dass ich beschloss, mit meinem kleinen Tauchgerät der Typhoon-Klasse eine Rundfahrt zu machen. So fuhr ich denn auf und ab zwischen den beiden Dämmen. Es dauerte nicht allzu lange, da erschien schon ein großer Fleck auf dem Sonar. Bei weiteren Überlegungen kam ich zu dem Entschluss, dass es sich nur um eine gigantische Seeschlange biblischen Ausmaßes handeln könne. So tauchte ich auf den Seengrund und begab mich auf Schleichfahrt. Als ich mich in Stellung gebracht hatte, schoss ich auf gut Glück einen Torpedo in Richtung des Gegenstandes. Fast simultan konnte ich die Detonation wahrnehmen. Eifrig bediente ich meine Instrumente und tauchte auf. Was ich sah, lies mich frohlocken: Der Kadaver schwamm in vielen Einzelteilen auf der Oberfläche des Sees. Sogleich kamen Möwen und ähnliches Getier, welche sich am gedeckten Tisch labten. So fuhr ich gut gelaunt in Richtung meines Versteckes. Dort musste ich zu meinem Bedauern feststellen, dass man mich bereits erwartete: Die Piraten in Form der Wasserschutzpolizei empfingen mich, und belehrten mich, dass mein Kahn wieder Betriebsstoffe suggelt. Ich versprach, diese Schäden umgehend zu reparieren und nach einem gemeinsamen Glas Schnaps war auch diese Messe wieder gelesen.

19.02.2013 - 23.00 - Das heitere Treiben am Fluss
Wie fast jeden Abend diskutierten wir auch an diesem Dienstag wieder über alle möglichen Themen. Da am darauffolgenden Tag der Aschermittwoch war, drehten sich unsere Gespräche besonders um das Thema fasten. Fritz meinte, er wäre es leid, aus Glaubensgründen an diesem Tag kein Fleisch essen zu dürfen. Da sprang Manfred auf und verkündete voller Stolz, dass laut Kirche der Biber aufgrund seiner Schuppen am Schwanz als Fisch gilt und verzehrt werden darf. Da ich diesen Artgenossen eh im wahrsten Sinn des Wortes gefressen habe (Das Vieh beißt sämtliche Weidenbäume an meiner Wiese an) rief ich sofort auf, mit von mir gesponserter Wegzehrung diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Da auf meine Stammtischbrüder Verlass ist, sattelten wir gleich Ottos Jeep. Schnell nahmen wir Platz zwischen den toten Kadavern, die Otto heute leider noch nicht Ausweiden konnte. Am Weg zum Fluss kamen wir unter anderem an einer endlosen Reihe von Froschzäunen entlang. Otto meinte, dass dort in versenkten Eimern die Frösche reinfallen und von ehrenamtlichen Helfern über die Straße gebracht werden. Hilfsbereit, wie wir sind, fuhr Otto extra über diese Zäune, damit die Frösche nicht in Gefangenschaft gehen müssen. Unten am Fluss spielten wir dann letztendlich unsere Trümpfe aus. Wir legten eiligst Ottos Fallen aus, die wir mit Fisch aus meinen Reusen bestückten. Nun zogen wir uns wieder in den Jeep zurück und warteten ab. Wir vertrieben uns die Zeit mit Jagdbitter und Musik. Nach circa einer halben Stunde sah ich mal nach, ob schon eines der Tiere uns auf den Leim gegangen ist. Und prompt war es so! Ich hörte ein Rascheln in einer der Boxen und eröffnete ohne mit der Wimper zu zucken das Feuer. Um sicherzugehen, dass das Tier auch wirklich tot ist, entleerte ich mein ganzes Magazin. Schnell lud ich im Blutrausch nach. Da schrie Otto. Er hatte aus etwas Kunstdünger und Diesel Sprengstoff zubereitet, mit dem er den Biberdamm sprengen wollte. Begeistert gingen wir ans Werk, installierten den Sprengstoff und zählten herunter. Nach dem riesigen Knall flogen Holzstücke, Wasser und Getier nur gerade so durch die Luft. Eifrig sammelten wir das Holz für unsere Öfen ein. Bei dem Biber, den ich in der Falle erlegt hatte, konnte man nur noch seine Art erkennen, wenn man vorher wusste, dass es ein Biber war, so sehr hatte ich ihn mit Feuerstößen durchsiebt. Glücklicherweise konnte Fritz noch ein Tier in der anderen Falle ernten; So hatten wir für den nächsten Tag eine wohlschmeckende Speise, die wir in Manfreds Garten gemeinsam grillen wollen. Weidmanns Heil 

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