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Mitgliederprofil Engelchen0610

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Engelchen0610



Wer Büchs´und Flinte selten führt
nach Lust und freier Zeit,
der ist da draußen im Revier
vor Fehlern nicht gefeit.
Doch wer nach diesen weiter pirscht
mit unverdross´nem Mut,
der ist den besten Grünen gleich,
denn er hat Jägerblut!

Wenn Sorge mir das Herz bedrückt - und mich nicht ruhen läßt. Dann nehme ich mein Jagdgewehr - durchziehe Flur und Wald- und alles, was so hart und schwer, - wie schwindet es so bald.
Frisch auf ins freie Feld! Das Weidwerk uns gefällt .

Auf ihr Jäger auf und wacht

Auf ihr Jäger auf und wacht
und seid auf die Jagd bedacht
Unser edles Jägerleben
ist mit lauter Lust umgeben
Denn das Jagen ist und bleibt
immer doch die schönste Freud

Wenn ic morgens früh aufsteh
in den Wald spazieren geh
Höre wie die Drosseln singen
sehe wie die Rehe springen
weiß ich vor Vergnügen nicht
wie mir da vor Lust geschicht

Wenn mein guter Hund anschlägt
und das Wild im Wald sich regt
treibt er mir´s mit Lust entgegen
daß ich kann das Stück erlegen
sei´s ein Hirschlein oder Schwein
ei, was kann wohl schöner sein

Wenn ich matt und müde bin
leg ich mich ins Kühle hin
unterm grünen Laub der Bäume
hab ich angenehme Träume
von mei´m Liebchen, welches mir
öfters kommt im Traume für

Halali. Die Jagd ist aus.
Jetzt begeb ich mich nach Haus
und verzehr mein Wildbretsbraten
reibe in das Bier Muskaten
alsdann rauch ich nach Geschmack
eine gute Pfeif Toback

Jägers Lust

Es lebe, was auf Erden
Stolziert in grüner Tracht,
Die Wälder und die Felder,
Die Jäger und die Jagd!

Wie lustig ist’s im Grünen,
Wenn’s helle Jagdhorn schallt,
Wenn Hirsch’ und Rehe springen,
Wenn’s blitzt und dampft und knallt!

Ich hab mir schwarz gesenget
Das rechte Augenlid:
Was tut’s, da mich mein Dirnel
So schwarz auch gerne sieht?

Mein Stutz und meine Dirne,
Sind die mir immer treu,
Was tu ich weiter fragen
Nach Welt und Klerisei?

Im Walde bin ich König,
Der Wald ist Gottes Haus;
Da weht sein starker Odem
Lebendig ein und aus.

Ein Wildschütz will ich bleiben,
So lang die Tannen grün,
Mein Mädchen will ich küssen,
So lang die Lippen glühn.

Komm, Kind, mit mir zu wohnen
Im freien Waldrevier!
Von immergrünen Zweigen
Bau ich ein Hüttchen dir.

Dann steig ich nimmer wieder
Ins graue Dorf hinab,
Im Walde will ich leben,
Im Wald grabt mir ein Grab!

Daß nicht des Pfarrers Kühe
Darauf zur Weide gehn:
Das Wild soll drüber springen.
Kein Kreuz im Wege stehn.

Der Fuchs

Vom Fuchs wir allgemein nur wissen,
das er sehr schlau ist - und gerissen
und es ihm daher meistens glückt,
daß er sich vor dem Jäger drückt.

Und trotzdem - jeder Jägersmann,
erlegt den Fuchs so dann und wann.
Drum - überlegt man´s mal genauer,
da sind die Jäger doch mal schlauer.

Des Jägers Büchse

Im Hinterhof , da gackern wild die Hühner,
ich weiß nicht, was die Hennen so bewegt.
Doch sieh, auf einmal gackern sie noch kühner,
was ist s, das sie so fürchterlich erregt?

Die Elster flattert über Bauerndächer.
Ich glaub, in ihrem Schnabel glitzert Gold,
des Vogels Raubtierschrei wird immer frecher,
er kreischt raubgieriger, als er es sollt.

Der Marder frisst sich durch die Autokabel,
die ölverschmierten Zähne beißen scharf,
auch sein Benehmen ist nicht diskutabel,
er macht kaputt, obwohl er es nicht darf.

So ist die Welt! Wo gibt es keine Füchse!
Vor Angst geplagt erzittert scheu das Huhn.
Wir bräuchten dringend eines Jägers Büchse,
vermutlich hätte sie genug zu tun.

Horrido

Waldes Luft und Wiederhall,
Weines Duft und Liederschall,
Mannes Wort und Mädchentreu,
Herdes Hort und Hirschenschrei,
Hahnenbalz und Vogelfang,
Schwanenhals und Hörnerklang,
Spurschnee, Standlaut, Kugelschlag,
Pirschgang, Sauhatz, Wintertag,
Anstand, Blattsprung, Entenzug,
Suche, Treibjagd, Trappenflug,
Schnepfenstrich und Füchseprellen,
Büchsenlicht und Totverbellen
lieben alle Waidgesellen!

Horrido

Denn was ein rechter Jäger ist,
der hat auch seine Zeichen.
Er senkt's Gewehr vor manchem Wild,
wenn er's auch könnt erreichen!

Horrido

Sieh' immer nach vorne und niemals zurück, es ist der gerade Weg des Waidmanns Glück,
liebe dein Leben, dein Wild und die Weiber, du bist der Jäger - nicht der Treiber,
sei außen rau doch innen mild, dann bleibt er blank dein Ehrenschild.

Wünsche Dir
allzeit guten Anblick eine erlebnisreiche Pirsch
immer gut Schuß
und ein erfolgreiches Waidmannsheil

Forstmann und Jäger

Früher galts für selbsverständlich,
daß der Forstmann Jäger sei.
Beide sind da gut gefahren,
Forstwirtschaft und Jägerei.

Was der Forstmann nicht erblickte,
ward dem Jäger offenbar,
und es war dem Jäger immer,
was der Wald bedurfte, klar.

War das Wild zu sehr geheget,
legt der Forstmann Veto ein,
und mit Eifer sucht der Jäger,
daß der Wildstand nicht zu klein.

Grundgelehrt kommt heut der Forstmann
von der Hochschul hasenrein,
von der Pürsche keine Ahnung,
von der Saujagd keinen Schein!

Zoologisch hochgebildet,
kennt er jedes Käferlein,
und des kleinsten Käfers Bohrloch,
macht ihm heut die größte Pein.

Doch an besten Hirsches Fährte,
geht vorbei er ahnungslos.
Sieht er ein verbissen Pflänzlein,
auf das Wild gehts Schelten los.

Umgekehrt der heutge Jäger,
sieht nurs Jagdrevier im Wald,
der Kulturen größter Schaden,
läßt den Waidmann völlig kalt.

Siehts mit Ingrimm, wenn der Forstmann
seine Pflanzen rins umhegt
und zum Schutz des edlen Holzes
einen Hieb ins Dickicht legt.

Und ich finde, daß sie beide
fahren schlecht so, Wald und Jagd.
Es verliert die Jagd an Reizen
und der Wald an seiner Pracht.

Sollen beide sich vertragen,
muß der Forstmann Jäger sein
und der Jäger sei auch Forstmann
und nicht Jäger nur allein!

Horrido

Hunde sind des Waidmanns bester Teil, ihnen gilt
mein Waidmanns Heil !

Des Jägers Hund ist hinter Wild, des Herrn genaues Ebenbild.
Es gilt in Feld und Waldesgrund:
Taugt hier der Herr, taugt auch der Hund

Am Waldessaume träumt die Föhre,
Am Himmel weiße Wölkchen nur,
Es ist so still, daß ich sie höre,
Die tiefe Stille der Natur.

Rings Sonnenschein auf Wies' und Wegen,
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
Und doch es klingt als ström' ein Regen
Leis tönend auf das Blätterdach.

Und wenn es nichts ums Jagen wär`, als frei im Holz zu streifen
zu lauschen, wie der Kuckuck ruft und wie die Finken pfeifen
zu atmen frischen Tannenduft und taugekühlte Morgenluft
es wär´ genug der Lust dabei, zum Lob der Jägerei

Wohl dem ! Selig muß ich ihm preisen,-der in der Stille der ländlichen Flur,-fern von des Lebens verworrenen Kreisen,-kindlich liegt an der Brust der Natur.
Das kann nur ein Jäger sein !

Allzeit Waihei


Regenbogen und Sonnenschein, das wünsch ich Dir zum glücklich sein. Schöne Tage, eine wunderbare Zeit und ein Licht in der Dunkelheit.

Jagdfilme

Aufs Wohl des Waidwerks laßt uns trinken


Aufs Wohl des Waidwerks laßt uns trinken
Stoßt an, ihr Jäger, jung und alt
Hell seht den Wein im Glase blinken
der rasch das Leben rosig malt
Auf, Jäger, nehmt das Glas zur Hand
und bringt ein Hoch dem Jägerstand

Diana mög es uns erlauben
zu spenden unser zweites Hoch
dem alten Gott der gold´nen Trauben
die er zu unserm Heil erzog
Auf, Jäger, nehmt das Glas zur Hand
und bringt ein Hoch dem Jägerstand

Das dritte Hoch sei im Gesange
dem Gott der Lieder dargebracht
der uns im ernsten Lebensgange
gar oft die Sorgen leicht gemacht
Auf, Jäger, nehmt das Glas zur Hand
und bringt ein Hoch dem Jägerstand

Bleibt uns Diana nur ergeben
ist unser höchster Wunsch erfüllt
und segnet Bacchus seine Reben
wird unser Durst auch leicht gestillt
Auf, Jäger, nehmt das Glas zur Hand
und bringt ein Hoch dem Jägerstand

Im Walde sollen Büchsen knallen
und tönen hell des Hifthorn erklang
doch bei der Tafel laßt erschallen
stets Becherklang und Rundgesang



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05.08.2007selbstlose SpendeKiosk

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