| madriert |
Eine andere Ausdrucksweise für mehrfach gemausert. |
| Magazin |
Der Patronenbehälter der Repetierbüchsen. |
| Mähne |
Die langen Haare am Träger des Rothirsches. |
| mahnen |
Lock und Warnlaut des weiblichen Stückes bei allen Hirscharten. |
| Malbaum |
Ein Baum, an dem sich Schwarz- und Rotwild nach dem suhlen reiben, um Parasiten zu entfernen. |
| Malfeder |
Kleine Federchen bei der Schnepfe, dir vor der ersten Schwungfeder am Fläügel sitzen. Auch Schnepfenfeder genannt. |
| Mankei |
Scherzhafte Bezeichnung für das Murmeltier. |
| Mantel |
- Das harte Metall um den Geschoßkern einer Patrone.
- Das Rücken- und Flugdeckgefieder bei allen Vögeln. |
| manteln |
Das Ausbreiten der Schwingen über die geschlagene Beute bei bestimmten Greifvogelarten |
| Marderschlagbaum |
Fangvorrichtung für den Marder. |
| markieren |
Der Jagdhund zeigt durch gespannte Körperhaltung Wild an. |
| Markolf |
Andere Bezeichnung für den Eichelhäher. |
| Mast |
Früchte, die dem Schalenwild als Fraß dienen, z.B. Eicheln, Kastatnien etc... |
| Mastbaum |
Jeder Masttragende Baum. |
| Mastjahr |
Ein Jahr, in dem Eichen, Buchen etc. reichlich Früchte tragen. |
| mäuseln |
Das Nachahmen des Mausepfiffs um den Fuchs anzulocken. |
| mausen |
Wenn Raubwild Mäuse fängt. |
| Mauser |
Der Federwechsel aller Vogelarten. |
| Mausererpel |
Erpel, der durch die Mauser flugunfähig ist. |
| Mauserfalke |
Falke, der in der Gefangenschaft mausert. |
| Mauserhaus |
Spezielle Voliere für Beizvögel. |
| meckern |
- Durch die Stoßfedern hervorgerufene Ton des Bekassinenmännchens im Balzflug.
- Lockruf der Schafe und Lämmer beim Muffelwild. |
| melden |
Lautäußerung des maännlichen Stückes in der Brunft bei allen Hirscharten. |
| Meute |
Die Gesamtheit zur Jagd eingesetzten Hunde. |
| Miete |
Eine frostfreie Winterlagerung außerhalb von Gebüäuden für Futterrüben, Kartoffeln oder Silage. Stroh, Folien oder anderes Dämmmaterial dient dabei als Abdeckung der auf dem Boden oder in einer Grube aufgeschichteten Futtermittel. |
| mitfahren |
Dem flüchtigen Wild mit dem angeschlagenen Gewehr folgen, um im geeigneten Moment den Schuß anzutragen. |
| Mittelbär |
Ein 4 bis 6jähriger Bär. |
| Mittelsproß |
Ein Ende beim Hirschgeweih, dass zwischen Aug- bzw. Eissprosse und Krone abzweigt. |
| Mönch |
Ein abnormer Hirsch, der kein Geweih schiebt. |
| Mucken |
Die psychlogische Schußscheue eines Schützen. Aus Angst vor dem Knall, Rückstoß oder Möündungsfeuer zuckt der Schütze im Augenblick der Schussabgabe. |
| Muffel |
Der Windfang beim Schalenwild, außer beim Schwarzwild. |
| Muffelfleck |
Weißer Fleck oberhalb des Windfangs beim Rehwild |