| Talg |
Andere Bezeichnung für Feist. |
| Tannenhäher |
(Nucifraga caryocatactes) , gehört zur Familie der
Rabenvögel (Corvidae). Er wird im Volksmund auch Nußrabe genannt |
| Tauschlag |
Fährte oder Spur in einer taunassen Wiese. |
| Teller |
Die Ohren des Schwarzwildes. |
| Tellereisen |
Eine Fangvorrichtung für Raubwild mittels Trittplatte dessen Gebrauch nicht mehr zugelassen ist. |
| Terzel |
Der männliche Greifvogel. |
| Tier |
Das weibliche Stück Elch-, Rot- oder Damwild, soweit es nicht mehr ein Kalb ist. |
| Tiffe |
Bezeichnung für den weiblichen Fuchs. |
| Tiro! |
Zuruf an den Schützen, wenn Federwild aufsteht oder angestrichen kommt.Er bedeutet : ´Schiesse hoch!´. |
| Tierhaken |
Die Grandeln des Rottieres. |
| Tontaube |
Eine Scheibe aus Ton zum Übungsschießen, die aus Wurfautomaten in die Luft geworfen und mit Schrot beschossen wird. |
| Totengräber |
Ein Hund, der Niederwild verscharrt, statt es zu apportieren. |
| Totenwacht |
Der Brauch bei der Einzeljagd, dem Wild die letzte Ehre zu erweisen.Vergleichbar mit der Streckenlegung bei einer Gesellschaftsjagd. |
| totverbellen |
Herbeirufen des Jägers, wenn er das verendete Stück Schalenwild bei der Nachsuche gefunden hat. |
| totverweisen |
Heranführen des Jägers an das erlegte Stück. Durch auffällige Benehmen oder dem Bringsel signalisiert der Hund dem Jäger, daß er fündig geworden ist. |
| traben |
Die mittlere Gangart bei Wolf, Fuchs und Dachs, die beim Schalenwild dem Trollen enspricht. |
| Tracht |
Der sich entwickende Embryo im Tragesack. |
| trächtig |
Nur für niederes Haarwild und Hund gebräuchlich, wenn sie tragen. |
| tragen |
trächtig sein.. |
| Träger |
Hals bei allen Hirscharten. |
| Tränengrube |
Die Höhlung unterhalb der Lichter beim Rotwild. Das ausgeschiedene Exkret nennt man Hirschträne oder Hirschbezoar. |
| treiben |
Aufscheuchen von Wild durch Treiber oder Hunde um es vor die Schützen zu treiben. |
| Treiben |
Ein Revierteil, das durchgetrieben wird. |
| Treiber |
Jäger und Jagdhelfer, die ein Treiben erst möglich machen. |
| Treiberwehr |
Eine Gruppe von Treibern. |
| Treibjagd |
Bezeichnung für alle Jagdarten, bei denen Jäger, Schützen und Treiber samt Hunden zusammenwirken. |
| trensen |
Lautäußerung des Rothirschen während der Brunft, wenn er einen Nebenbuhler von einem weiblichen Stück vertreiben will. Auch knörren genannt. |
| Triller |
Ein Teil der Balzarie beim Auerhahn. Es ist das schnelle Knappen vor dem Hauptschlag |
| Tritt |
- Der einzelne Abdruck eines Laufes in der Fährte, Spur oder einem Geläuf.
- Die Füße der Hühner, Tauben und kleineren Vögel. |
| Trittsiegel |
Der Tritt des Schalenwildes. |
| trollen |
Traben des Schalenwildes. |
| trommeln |
- Das klopfen mit den Hinterläufen auf den Boden, wenn Hase oder Kanin eine Gefahr vermuten.
- Das Schlagen des Hasens mit den Vorderläufen auf einen Feind oder Rivalen. |
| Trosch |
Der Federbusch auf der Falkenkappe. |
| Trupp |
Einige Stücke Rotwild, die sich zusammengeschlossen haben. Die bekanntere Bezeichnung ist Rudel. |